Lola Young in orange in einer Kneipe. Auf dem Tisch stehen drei Bier und ein Aschenbecher

Lola Young

Lola Young in orange in einer Kneipe. Auf dem Tisch stehen drei Bier und ein Aschenbecher
Foto: Amy Peskett

Mit unverkennbaren Sound auf der Überholspur

Lola Young hat eine dieser Stimmen: Eine, die man nicht ignorieren kann. 

Sie ist für verrauchte, dunkle Clubs ebenso geeignet wie für Arenen. Sie hat Tiefe, Natürlichkeit und diese spezielle Heiserkeit, die die Menge den Atem anhalten lässt.

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Ihre Songs gehen unter die Haut, ihre Texte sind so ehrlich, dass man nicht anders kann als mitzufühlen: Lola Young erforscht neue Tiefen ihrer Kreativität und bleibt dabei ihrem edgy South-London Sound treu.

Sie baut eine Brücke zwischen Härte und Sanftheit: Weiche Balladen treffen auf Hip-Hop Beats und reflektieren Depressionen, Familienprobleme und Politik. Durch ihren charakteristischen Südlondon-Akzent formt sich Lolas unverkennbarer Sound und lässt sie weiter auf der Überholspur brausen.

Es gab nie wirklich eine Frage, ob Lola Sängerin werden würde. Mit 11 Jahren begann sie, Gedichte und Lieder zu schreiben, bevor sie mit 13 ihren ersten Kneipenauftritt hatte. Sie schrieb sich an der renommierten britischen Schule ein und veröffentlichte ihr Debütalbum „Intro“ im Alter von nur 19 Jahren. Sie stammt aus einer musikalischen und kreativen Familie, Avril Lavigne und Eminem ebneten ihren musikalischen Werdegang und sie fühlte sich später zu Künstlern wie D’Angelo, Prince und Joni Mitchell hingezogen. Die Puzzleteile setzen sich zu dem zusammen, was Lola Young heute ausmacht.

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