Giant Rooks in einem holzvertäfelten Raum. Alle Bandmitglieder sitzen nebeneinander auf einer Bank. Auf dem Tisch davor steht eine Wasserkaraffe, zwei Gläser und eine Zeitung.

Giant Rooks

Giant Rooks in einem holzvertäfelten Raum. Alle Bandmitglieder sitzen nebeneinander auf einer Bank. Auf dem Tisch davor steht eine Wasserkaraffe, zwei Gläser und eine Zeitung.
Foto: Timothy Schaumburg

Headliner auf dem PULS Open Air 2024

Die letzten Jahre haben es gut mit Giant Rooks gemeint: Welttournee, Hunderte von Millionen an Streams und mehreren Hit-Singles („Morning Blue“, „Bedroom Exile“). Trotzdem – oder gerade deshalb – gab es genug Raum für Reflektion und Reifeprozess, resultierend in gefestigtem Sound und Dankbarkeit. Letzteres vor allem für ihre Fans, ohne die der kontinuierliche Höhenflug nie erreichbar gewesen wäre.

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Als Shootingstars der Indie-Szene machen die fünf Bandmitglieder aus dem nordrhein-westfälischen Hamm nicht schlichtweg Musik, sondern tüfteln an künstlerischen Sounds mit Einflüssen von Hip-Hop bis Elektro. Sie selbst bezeichnen ihre Musik als Art-Pop und treten damit erfolgreich in die Fußstapfen von Vorbildern wie Alt-J.

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