Dominik Hartz von oben fotografiert auf pinken Hintergrund

Dominik Hartz

Dominik Hartz von oben fotografiert auf pinken Hintergrund
Foto: Finnwaldherr

Ein Mann mit vielen Gesichtern

In der Eisdiele. An der Bar. Bei der Partnerwahl. Überall sollen wir uns entscheiden. Immer und ständig. Was tun, wenn man gerne Becher und Waffel hätte? Wenn die eigenen Geschmäcker und Vorlieben eher in einem bunten Grauschleier statt einem klaren Schwarz oder Weiß liegen? Was macht der Künstler, der sich nicht festlegen will, wenn es um Sounds, Genres oder Attitüden geht? Schuster, bleib bei deinen Leisten?

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Welche Bandbreite Dominik Hartz bedient, ist wirklich irrsinnig. Sein Hit House-Smasher “Klimpa Klimpa” trifft da auf jazzy-old-school Hip-Hop Beats oder dringliche Post-Punk Hymnen wie “love yourself, fucked up”. 

Und Genres oder rote Fäden hin oder her, seine Musik ist sicher eines der liebevollsten “F*CK you”s, die man so entgegengeworfen bekommen kann. Das gilt auch für seine Shows. Sie enden in wilden Raves, das Publikum vereint in einer glücklich, wabernden Masse. Eins war schnell klar: Man liebte es auf und vor der Bühne. Was auch immer er tut, wie es klingt und in welche Schublade man es sortieren möchte – Dominik Hartz scheint im Flow und damit durchzukommen.

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