Bibiza mit alten Telefon liegend

BIBIZA

Bibiza mit alten Telefon liegend
Foto: Amine Sabeur

»Bisschen ein Nervenkitzel in dieser flachen Welt.« Prost!

Der BIBIZA Franz ist ein waschechter Wiener – aus Zehnsechzig, also Mariahilf. Vierundzwanzig ist er und lebt immer noch da. Seine Stadt nennt er manchmal »Bebi«, er hasst und liebt sie, wie es sich gehört für einen, naja, Künstler. Nach zwei Compilations im Einundzwanzigerjahr erschien im Mai Dreiundzwanzig sein erstes richtiges Album »Wiener Schickeria«. Es macht Furore und zeichnet mit knackigen Popstampfern und originellen Lyrics zum Alltag der Wiener Dekadenz allen Angstlosen einen fetten Grinser ins Gesicht. Da sagt er nur: »Wer schwankt, hat mehr vom Weg.«

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Seine genetischen Vorbelastungen waren nicht gerade künstlerischer Art – wurscht, er wollte trotzdem Musik machen. Also hat er Beats gebastelt und gerappt, das fühlte sich richtig an, und so lernte er Musiker kennen. Die ersten Tracks, die so entstanden sind, wurden der Welt im Einundzwanzigerjahr auf zwei Alben präsentiert: »Zwei Zöpfe auf dem Kopf« und »Lebe wie ein Hippie«. Da sind grundsätzliche Betrachtungen zu finden wie: »Ich steige aus der Dusche und fühl mich frisch«, »Fick die Welt« oder »Pilgramgasse«, in dem er die Prognose wagt: »Das Leben kommt so wie bestellt.«

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